Allgemeine Pädagogik und Bildungsforschung
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AMIGA (Active Migrants in the Local Labor Market) Aktiv auf dem lokalen Arbeitsmarkt

Wissenschaftliche Begleitung: Dr. Isabella Waibel, Lehrstuhl für Allgemeine Pädagogik / Bildungsforschung (Prof. Tippelt) an der LMU München

Projektleitung: Dr. Magdalena Ziolek-Skrzypczak Referat für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München (RAW) Kommunale Beschäftigungspolitik und Qualifizierung (Fachbereichsleitung Dr. Anneliese Durst)

Kontakt: Magdalena.ziolek@muenchen.de

Projektmanagement: Andra Barboni, M.A. (barboni@gr-m.de), GründerRegio M e.V.

Projektmitarbeiter: Dastin Schulz, B.S. (schulz@gr-m.de), GründerRegio M e.V. 

Projektlaufzeit: 06/2013 - 05/2015

Förderer:

Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen
Europäischer Sozialfonds (ESF)
Referat für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München im Rahmen des Münchner Beschäftigungs- und Qualifizierungsprogramms (MBQ)

Projektbeschreibung:

AMIGA ist ein internationales Kooperationsprojekt des Referats für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München und des Zentrums für Migrationsstudien an der Adam-Mickiewicz-Universität Posen in Polen. Der Projektträger ist GründerRegio M e.V. Ziele des AMIGA-Projektes sind:

  • Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit von internationalen Studierenden und erfolgreichen internationalen Absolventinnen und Absolventen aller Münchner Hochschulen,
  • Bildung eines internationalen Transfernetzes zum Thema „Arbeitsmarktpotenziale von Migrantinnen und Migranten“ sowie
  • Entwicklung von Maßnahmen zur Aktivierung der Potenziale der Migrantinnen und Migranten für den lokalen Arbeitsmarkt.

Zielgruppen sind hier: qualifizierte Migrantinnen und Migranten mit Vermittlungshemmnissen und gründungswillige Migrantinnen und Migranten.

In München und in Posen werden Expertengruppen gebildet, deren Aufgabe es sein soll, existierende Maßnahmen für die Zielgruppen (Studierende, Qualifizierte, Gründungswillige) zu sichten und zu bewerten. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Expertengruppen vernetzen sich untereinander, fassen bereits bestehende Angebote und Maßnahmen zusammen und unterstützen die Entwicklung neuer Aktionen auf Basis der Ergebnisse der Bedarfsanalyse (in München: Mentoringprogramm, Karrierebörsen, Seminare zum Arbeitsrecht und zur Unternehmensgründung).
Sogenannte Scouts vernetzen die Zielgruppe untereinander, fungieren als Sprachrohr der Zielgruppe in den Expertengruppen, informieren die Zielgruppen über AMIGA-Maßnahmen und führen unter wissenschaftlicher Begleitung eine qualitative Bedarfsanalyse durch.
Die effektivsten Strategien sollen sodann beschrieben und mit Handlungsempfehlungen den zuständigen Arbeitsmarktakteuren zur Verfügung gestellt werden (geplante Publikation: Lokale Strategien zur Unterstützung von Migrantinnen und Migranten auf dem Arbeitsmarkt in den sogenannten neuen und alten Ländern der EU).