Lehrstuhl Pädagogik bei geistiger Behinderung und Verhaltensstörung
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Forschung

Arbeits- und Forschungsschwerpunkte:

  • Inklusion, Teilhabe und soziale Integration von marginalisierten Gruppen, u.a. Menschen mit Behinderungen, Beeinträchtigungen, Lernschwierigkeiten und sozialen Benachteiligungen (Inklusionsforschung: Inclusive Education in Action – international-vergleichende Erkenntnisse und Erfahrungen)
  • Entstigmatisierung durch Inklusion - Identität und Identitätsentwicklung marginalisierter Gruppen und behinderter Menschen (Einstellungs- und Vorurteilsforschung)
  • Soziologie der Behinderten, Disability Studies (partizipative Forschung)
  • Didaktik des Unterrichts in heterogenen Lerngruppen (Lern- und Bildungsforschung)
  • Berufliche Rehabilitation von Menschen mit Behinderungen (Rehabilitationsforschung)
  • Freizeit im Leben von Menschen mit Behinderungen (Freizeitforschung)
  • Erwachsenenbildung für Menschen mit Behinderungen und Longlife Learning (Lehr- und Lernforschung, Altersforschung)
  • Unterstützte Kommunikation - AAC (Kommunikations-und Interaktionsforschung)
  • Kinder und Jugendliche mit herausfordernden Verhaltensweisen und in prekären Lebenssituationen sowie aus fragilen Ländern (Sozial- und Lebensforschung)
  • Pädagogik bei Autismus Spektrums Störungen - P-ASS (Autismusforschung)
  • Informations- und Kommunikationstechnologien in Lern- und Bildungsprozessen (Medien- und Technologieforschung)

Professor Markowetz bietet im Rahmen von Forschungsprojekten in 2016/17 folgende Themen für Zulassungsarbeiten an:

  • Weiterentwicklung und Erprobung eines Instrumentes zur Erfassung und Reflexion von Qualitätskriterien und Qualitätsaspekten frühkindlicher Bildungspraxis
  • Netzwerk Inklusion im Landkreis Tirschenreuth/Oberpfalz
  • Modellprojekt: „Inklusive Bildung in Garango/Burkina Faso“ – Eine empirische Bilanz nach 3 Jahren schulischer Inklusion im Unterricht der 50 Schulen. Folgende Studien sind vorgesehen:
  1. Fragebogen an die Lehrerkräfte (N=350)

  2. Fragebogen an die Schulleiter (N=55)

  3. Interviews mit den Stake- und Shareholdern des Modellprojektes

  4. Klassenraumbefragung Schüler (N=1000)

  5. Interviews mit den Eltern der Schüler (N=400)

  6. Marktplatzbefragung: öffentliche Meinung der Bevölkerung (N=1000)

  • „Jugendlichen mit ASS in der inklusiven Schulpraxis“ – Untersuchung von Gelingensbedingungen der schulischen Förderung von Kindern und Jugendlichen mit ASS
  • Menschen mit Autismus Spektrum Störungen (ASS) in Bayern – eine explorative Versorgungsstudie
  • „Inklusionsdidaktische Lehrbausteine, phasenübergreifende Lehrkonzepte und inklusive UNI-Klasse“ – Teilprojekt Lehrerbildung@LMU im Rahmen des Bund-Länder-Programms "Qualitätsoffensive Lehrerbildung“

 

Hinweise:

  • Zur Vergabe der Themen ist ein Besuch meiner Sprechstunde unbedingt erforderlich: Dienstag 12:00 bis 13:30 Uhr, bitte eintragen in die Liste am Raum 3.512.
  • Bei diesem Besuch erläutere ich Ihnen in welchem wissenschaftlichen Kontext das ZULA-Thema steht und schlage vor, was Inhalt ihrer Zula sein soll!
  • Alle Vorarbeiten einschließlich der empirischen Studien bzw. Durchführung von Praxisprojekten sollten spätestens 6 Monate vor dem Abgabetermin abgeschlossen sein. Es ist unbedingt eine Zeit von weiteren 4-6 Monaten zur Erstellung des Textes einzuplanen. Für Ihre Zula, die in einem meiner Forschungsprojekte schreiben können, sollten Sie also 2 Semester, bzw. 10-12 Monate einplanen!
  • Die Zulassungsarbeit muss spätestens bei der Anmeldung zum Staatsexamen (also entweder am 1.2. oder am 1.8. d.J. vorgelegt werden

 

Informationen über die laufenden und abgeschlossenen Forschungsprojekte, Forschungsvorhaben im Rahmen von betreuten Promotions- und Habilitationsprojekten an meinem Lehrstuhl sowie über unsere nationalen und internationalen Forschungskooperationspartner finden Sie hier.