Prof. Dr. Joachim Kahlert - Lehrstuhl für Gundschulpädagogik und -didaktik
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Umweltbildung - fächerübergreifendes Lernen in didaktischen Netzen

Worum geht es?

Seit Jahrzehnten gefordert, stellt die fächerübergreifende Orientierung zunächst der Umweltbildung und dann der Bildung für Nachhaltigkeit eine andauernde Herausforderung sowohl für den Unterrichtsalltag als auch für die didaktische Theoriebildung dar. Die eher fachspezifische Ausbildung der Lehrenden schränkt den Blick für die Kooperationspotenziale anderer Fächer ein. Der Stundenplan begünstigt fachspezifische Arbeitsweisen. Übergreifende Projekte sind mit hohem organisatorischen Aufwand verbunden. Um Lehrende in der schulischen und außerschulischen Umweltbildung nicht von vorneherein mit schwer einlösbaren Ansprüchen an ihre fächerübergreifende Kompetenzen und an ihre Kooperationsbereitschaft und –fähigkeit zu konfrontieren, wurde das in der Sachunterrichtsdidaktik entwickelte Modell der „didaktischen Netze“ für die Umweltbildung erschlossen.