Dr. Thomas Lerche Dr. Wolf-Thorsten Saalfrank Dr. Sabine Weiß Monika Schmid Dr. Helmut Serve Prof. Dr. Ewald Kiel
Lehrstuhl für Schulpädagogik
 
[Lehre (HIS-LSF)]  [Publikationen]  [Ausbildung]  [Tätigkeiten]  [Lehr- und Forschungsinteressen]
 

Prof. Dr. Ewald Kiel

Email: kiel@lmu.de
Telefon: ++49 89 2180 5133
Fax: ++49 89 2180 5001
Adresse: Leopoldstraße 13, 80802 München,
U 3/6 Giselastraße
Raum: 3532
Sprechstunde: Mittwoch, 13-14 Uhr (während des Vorlesungszeitraums)
   
 

Aktuelle Infos

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Ansprechpartner für Vorlesungen, Begleitseminare, Studienberatung und Praktika

Aus gegebenem Anlass möchten wir uns an dieser Stelle eine Bitte an alle Studierenden wenden: Richten Sie bitte Ihre Anfragen über das Stattfinden oder Nicht-Stattfinden von Seminaren, über die Vorlesung "Einführung in die Schulpädagogik" oder über den Studienverlauf nicht an Herrn Kiel. Nutzen Sie stattdessen folgende Ansprechpartner:

  • Anfragen über das Stattfinden oder nicht Stattfinden von Seminaren richten Sie bitte an das Sekretariat
  • Anfragen, die im Zusammenhang mit der Vorlesung "Einführung in die Schulpädagogik" stehen, richten Sie bitte an Frau Arauner
  • Anfragen über den Studienverlauf (Studienbereatung) richten Sie bitte an Herrn Dr. Saalfrank
  • Anfragen bezüglich der Praktika richten Sie bitte an Herrn Dr. Schlegel

Vielen Dank.

28. 10. 2009, 10:35
 

Ausbildung

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Institution Dauer der Ausbildung Abschluss
Von Bis

1. Volksschule in Fürstenberg, Gymnasium in Höxter

1966 1979 Abitur
2. Georg August Universität GöttingenStudium: Deutsch, Geschichte 10/1979 12/1984 1. Staatsexamen für das gymnasiale Lehramt
3. Georg August Universität Göttingen
Studium: Erziehungswissenschaften
4/85 5/86 1. Staatsexamen für das gymnasiale Lehramt
4. University of California, Los AngelesDepartment of Applied Linguistics,Studium: Angewandte Sprachwissenschaften, Schwerpunkt Zweitsprachdidaktik,
kulturell-sprachliche Sozialisation
9/87 7/88 Stipendiat des "Education Abroad Program" der Universität von Kalifornien
5. Staatliches Studienseminar Wolfsburg
Referendariat
5/89 4/91 2. Staatsexamen für das gymnasiale Lehramt
6. Georg August Universität GöttingenPromotion mit dem Hauptfach
Literaturwissenschaft und den Nebenfächern Erziehungswissenschaften,
Sprachwissenschaften
1/85 7/90 Doktorgrad
7. Georg August Universität GöttingenDFG-Forschungprojekt: Erklären als
didaktisches Handeln
1/92 12/97 Habilitation mit der venia legendi für Allgemeine und
Interkulturelle
Didaktik
 

Tätigkeiten

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Arbeitgeber Position Art der
Tätigkeiten
Dauer der Tätigkeiten
Von Bis
1. LMU München C4-Professur für Schulpädagogik Lehre, Forschung und Prüfungen für:
  • Schulpädagogik
  • Promotionsaufbaustudiengang
  • Magister Erziehungswissenschaft
4/2004  
2. PH Heidelberg C4-Professur für Schulpädagogik, Direktor des Instituts für
Erziehungswissenschaften
Lehre, Forschung und Prüfungen für:
  • Schulpädagogik
  • Promotionsaufbaustudiengang
  • Diplom Erziehungswissenschaft
  • Sonderpädagogik
4/2000 3/2004
3. Bezirksregierung Braunschweig Studienassessor bzw.Studienrat (gleichzeitig Privatdozent an der Georg August Universität Göttingen) Unterricht in den Fächern Deutsch und Geschichte (Lehraufträge zur interkulturellen Didaktik) 8/97 5/2000
4. Deutsche
Forschungsgemeinschaft
Stipendiat der DFG am Institut für
Interkulturelle
Didaktik der Georg August Universität in Göttingen
  • Habilitation über das "Erklären als didaktische Operation"
  • Kurse in interkultureller Didaktik
8/1994 4/1997
5. Georg August Universität Göttingen (Institut für Interkulturelle Didaktik) Wissenschaftlicher Mitarbeiter
  • Kurse in interkultureller Didaktik mit dem Schwerpunkt Wissenschaftspropädeutik, "Lehren und Lernen für die eine Welt", "Einführung in interkulturell didaktisches Handeln"
  • Koordination der internationalen Forschungsaktivitäten des Instituts in Uganda, Brasilien und Rußland
  • Koautor eines von der europäischen Gemeinschaft genehmigten TACIS- Projekts
3/1992 3/1994
6. Georg August Universität Göttingen (Institut für Interkulturelle Didaktik) Redakteur für das wissensbasierte System CEDID (Computerergänztes Didaktisches Design) Strukturieren des Systems, Auswahl von Textbeiträgen, Überarbeitung von Bei- trägen, Erstellung eigener Texte für das System 5/1991 2/1992
7. Bezirksregierung Braunschweig Studienreferendar Fächer: Deutsch, Geschichte, Pädagogik 5/1989 4/1991
 

Lehr- und Forschungsinteressen

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Wissensgebiet Aktivitäten
1. Schulpädagogik
  • Entwicklung einer Theorie des Erklärens im Unterricht gestützt auf eine Kombination qualitativer und quantitativer Methoden im Rahmen meiner Habilitationsschrift
  • Zur Zeit empirisches Forschungsprojekt SAPHO (Studieren an pädagogischen Hochschulen) zur Motivation von Grund- und Hauptschullehrern
  • Lehre und Forschung an der LMU München im gesamten Bereich der Schulpädagogik
  • Entwicklung und Umsetzung einer neuen Ausbildungskonzeption für Lehramtsstudenten an der LMU München
  • Gutachter für den Europarat über die Entwicklung osteuropäischer Schulsysteme insbesondere in Kroatien, Bosnien-Herzegowina und der Ukraine
  • Mitentwicklung eines Multiplikatorenprogamms für kroatische Lehrer und Lehrerausbilder
  • Arbeiten zum Lernaufgabendesign zusammen mit der Unternehmensberatung TOKOM, hieraus folgend Entwicklung von Fortbildungsveranstaltungen für Lehrer u.a. für die Bezirksregierung Braunschweig und das Studienseminar Göttingen
2. Biografisch bedeutsames Lernen
  • Ausgehend von meinem gestaltherapeutischen Hintergrund gruppendynamische Seminare zur Biografiearbeit für Studenten.
  • Aufbau einer Arbeitsgruppe "Biographisches Interview"
3. Multimedia
  • Zur Zeit Leitung eines Drittmittelprojekts des BMWF zur Evaluation eines multimedialen Lernsystems für Medizinstudenten von vier Hochschulen
  • Redakteur eines computergestützten didaktischen Expertensystems (CEDID = Computerergänztes Didaktisches Design)
4. Interkulturelle Didaktik
  • Entwicklung eines Modells zur Entwicklung interkultureller Kompetenz
  • Kurse über die Gestaltung interkultureller Trainings für das Goethe-Institut Göttingen
  • Codesign eines TACIS- Projekts: "Modernisierung der Fremdsprachenausbildung in Nishnij Nowogord",
  • Gastdozentur in Nishnij Nowgorod
  • Konzeptentwicklung für Kurse in interkultureller Kommunikation und Mediation (Workshops hierzu u.a. am Landesinstitut für Lehrerfortbildung in Soest)
  • Projekt polypraktische Erziehung in Uganda
  • Gutachter für den Europarat (s.o.)
5. Wissensorganisation
  • Leiter einer 8 Monate dauernden Weiterbildungsmaßnahme im Bereich Wissensorganisation in Halle für von Arbeitslosigkeit bedrohte Geistes- und Naturwissenschaftler
  • Dozentenausbildung, Herausgeber der Schulungsunterlagen und Autor einiger Lehrhefte innerhalb der Weiterbildungsmaßnahme in Halle
  • Beratungsworkshops mit einer Unternehmensberatung
 

Publikationen

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1. Wissenschaftliche Literatur
2. Schulungsunterlagen für das Weiterbildungsprogramm Wissensorganisator
3. Gutachten für den Europarat
 

1. Wissenschaftliche Literatur

Zur Auswahl "Publikationen"

1.1. Monografien

  • Kiel, E. (1992). Dialog und Handlung im Drama. Untersuchungen zu Theorie und Praxis einer sprachwissenschaftlichen Dramenanalyse. Hamburg.
  • Kiel, E. (1999). Erklären als didaktisches Handeln. Würzburg: ergon.
  • Kiel, E. & Rost, F. (2002). Einführung in die Wissensorganisation. Würzburg: ergon.

1.2 Herausgeberwerke

  • Kiel, E., Kahlert, J., Haag, L., Eberle, T. (2011). Herausfordernde Situationen in der Schule Ein fallbasiertes Arbeitsbuch. Bad Heilbrunn: Klinkhardt.
  • Kiel, E., Pollak, G. (2011). Kritische Situationen im Referendariat bewältigen Ein Arbeitsbuch für Lehramtsstudierende. Bad Heilbrunn: Klinkhardt UTB
  • Kiel, E., Saalfrank, W.-T., Sehr, A. & Serve, H.J. (Hrsg.) (2007). Schule anders sehen. Ein Praktikumsleitfaden für Studierende. Donauwörth: Auer.
  • Kiel, E. (Hrsg.) (2008). Unterricht sehen, analysieren und gestalten. Bad Heilbrunn: Klinkhardt.
  • Kiel, E. & Zierer, K. (im Druck). Basiswissen Unterrichtsgestaltung.

1.3 Aufsätze

  • Kiel, E. (1987). Rezension McLaughlin, B.:Theories of Second Language Learning. Hispanic Journal of behavioural Sciences, 10(2), 173-178.
  • Kiel, E. & Jensen, K.A. (1988). Innateness and language acquisition. Plurididacta, 10.
  • Kiel, E. (1993). Further Education in Knowledge Organisation. Knowledge Organisation, 20, 71-76.
  • Kiel, E. (1993). Rezension "Horn, K.-P. & Wigger, L. (Hrsg.), Systematiken und Klassifikationen in Erziehungswissenschaft". Knowledge Organisation, 21(2), 109-110.
  • Kiel, E. (1994). Knowledge Organization needs Epistemiological Openess. A reply to Peter Jaenecke.Knowledge Organisation, 21(3), 148-152.
  • Kiel, E. (1994). Elemente einer Propädeutik des Fremdsprachenlernens. Fremdsprachen und Hochschule, 42, 51-69.
  • Kiel, E. (1995). Interkulturelle Didaktik. Lehren und Lernen, wenn Kulturen sich begegnen. Trojaner. Forum für Lernen, 3(5), 35-36.
  • Kiel, E. (1995). Schlüsselqualifikation Wissensorganisation. Erwachsenenbildung, 1, 19-22.
  • Kiel, E. (1995). Kulturelle Bedingtheit von Wissensorganisation. In Deutsche Sektion der ISKO (Hrsg.), Proceedings der 3. Tagung der Deutschen ISKO Sektion, Weilburg(S. 36-46). Frankfurt a.M.: Indeks-Verlag.
  • Kiel, E. (1995). Die qualitätsorientierte Organisation pädagogischen Wissens. In D. Rusch-Feja, P. Diepold & B. Christopher (Hrsg.), Information im Bildungswesen - Zugriff, Verfügbarkeit und Qualität(S. 87-120). Berlin: GIB
  • Kiel, E. (1996). Kulturanalyse im Landeskundeunterricht als Mittel der Entwicklung interkultureller Kompetenz. Fremdsprachen und Hochschule, 46, 82-101.
  • Kiel, E. (1997). Die Entwicklung interkultureller Kommunikationskompetenz aus der Sicht der interkulturellen Didaktik. In W. Börner & K. Vogel (Hrsg.), Kulturkontraste im universitären Fremdsprachenunterricht (S. 3-20). Bochum: AKS-Verlag.
  • Kiel, E. (1997). Sammelrezension "Burkle-Young, F.A./Maley, S.R.: The Art of the Foot-note. The intelligent Student's Guide to the Art and Science of Annotating Texts", "Grafton, A.: Die tragischen Ursprünge der deutschen Fußnote", "Lütkehaus, L.: Unfröhliche Wissenschaft. Die Lage der Geisteswissenschaften aus der Sicht der Fußnote". Knowledge Organisation, 24(2), 117-119.
  • Kiel, E. (1999). Cognitive Apprenticeship. In W.H. Peterßen (Hrsg.), Kleines Methodenlexikon(S. 54-56). München u.a.: Oldenburg.
  • Kiel, E. (1999). Neosokratischer Dialog. In W.H. Peterßen (Hrsg.), Kleines Methodenlexikon(S. 211-213). München u.a.: Oldenburg.
  • Kiel, E. (1999). Erklären. In W.H. Peterßen (Hrsg.), Kleines Methodenlexikon(S. 69-72). München u.a.: Oldenburg.
  • Kiel, E. (1999). Rezension "Friedrich Rost: Lern- und Arbeitstechniken für pädagogische Studiengänge". Sozialwissenschaftliche Literaturrundschau, 2, 114-115
  • Kiel, E. (2001). Die Entwicklung interkultureller Kompetenz als ein zentrales Ziel globalen Lehrens und Lernens. Forum der UNESCO-Projekt-Schulen, 1, 10-21.
  • Kiel, E. (2001). Wissenschaftliches Zitieren gedruckter Publikationen. In T. Hug (Hrsg.), Wie kommt die Wissenschaft zu ihrem Wissen, Bd. 1: Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten (S. 114-115). Hohengehren: Schneider.
  • Kiel, E. (2001). Grundstrukturen wissenschaftlicher Diskurstätigkeit. Beschreiben, Interpretieren, Bewerten, Erklären, Begründen, Beweisen, Rechtfertigen, Bestreiten. In T. Hug (Hrsg.), Wie kommt die Wissenschaft zu ihrem Wissen, Bd. 1: Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten (S. 56-68). Hohengehren: Schneider.
  • Kiel, E. (2001). Das ukrainische Bildungssystem. In Pädagogische Hochschule Heidelberg (Hrsg.), Aktuelle Schulsysteme II. Frankreich, Ukraine. Informationsschrift zur Lehrerbildung, Lehrerfortbildung und pädagogischer Weiterbildung, Nr. 60. Heidelberg.
  • Kiel, E. (2001). Hochschule als Unternehmen. Entfremdung und Entmenschlichung. Daktylos, 6(1), 2.
  • Kiel, E. (2003). Kulturkontrast und interkulturelles Lernen. In C. Minuth (Hrsg.), Dialog der Kulturen - Deutschland-Marokko(S. 49-57). Reihe Kontakt, Nr. 18. Pädagogische Hochschule Heidelberg.
  • Kiel, E. (2003). Rezension "Helmut Wehr: Weg einer Erziehung zur Stille". Bildung und Wissenschaft, 57(5), 41.
  • Kiel, E., Melamed, R.J., Bodem, M., Lanwert, S., Jonas, D. & Bickeböller, R. (2003). Effektivität multimedialer Lerneinheiten in der medizinischen Lehre am Beispiel der Urologie. In F. Puppe, J. Albert, J. Bernauer, M. Fischer, R. Klar, & J. Leven (Hrsg.), Rechnergestützte Lehr- und Lernsysteme in der Medizin. Proceedings zum 7. Workshop der GMDS AG. Computergestützte Lehr- Lernsysteme in der Medizin, Universität Würzburg, 3.- 4. April 2003(S. 205-207).
  • Kiel, E. (2004). Ungehorsam als Schritt in das eigene Leben. In H. Wehr & G.B. Reinert (Hrsg.), Fromm in Heidelberg. Wegbereiter einer Humanistischen Psychoanalyse und Humanen Schule (S. 237-263). Weinheim u.a.: Beltz.
  • Kiel, E., Geider, F.J. & Jünger, W. (2004). Motivation, Selbstkonzepte und Lehrberuf. Die Deutsche Schule, 96(2), 223-233.
  • Kiel, E. (2005). Lehrer/innen. über die Gegenwart, den Anfang und das Ende eines Berufslebens. In G.B. von Carlsburg & M. Heitger (Hrsg.), Der Lehrer - ein (un)möglicher Beruf(S. 195-216). Frankfurt: Peter Lang.
  • Kiel, E. (2005). Können Lehrerleben gelingen? Die Sicht von Pensionären. Pädagogik, 57 (7-8), 48-52.
  • Kiel, E. (2005). Die Quizshow als Kulturphänomen. Zur Dialektik populärer und nicht populärer Kultur. tv Diskurs, 9(1), 31-59.
  • Kiel, E. (2005). Mehrsprachigkeit und Identität als politisch-pädagogisches Problem. In M. Grohnfeldt, V. Triarchi-Herrmann & L. Wagner (Hrsg.), Mehrsprachigkeit als sprachheilpädagogische Aufgabenstellung(S. 107-125). Würzburg: edition von freisleben.
  • Kiel, E., Grabowski, J. & Meyer, S. (2005). Quizshowwissen als Bildungsgut. Zeitschrift für Pädagogik, 51 (3), 311-325.
  • Panyr, S., Kiel, E., Meyer, S. & Grabowski, J. (2005). Quizshowwissen vor dem Hintergrund empirischer Bildungsforschung. Bildungsforschung, 2(1), Verfügbar unter: http://www.bildungsforschung.org/Archiv/2005-01/quiz/
  • Grabowski, J., Heidecke, S. & Kiel, E. (2006). Quizshows: kulturelle Identität durch sprachliches Wissen. Sprachdienst, 50(1), 13-20.
  • Kiel, E. (2006). Gelungenes Lehrerleben!? Eine Fallstudie. In V. Fröhlich & R. Göppel (Hrsg.), Bildung als Reflexion über die Lebenszeit(S. 199-217). Gießen: Psychosozial Verlag.
  • Kiel, E. (2006). Integration - Die alltägliche Unreflektiertheit eines Begriffs. In VdS Bildungsmedien e.V. (Hrsg.), Von der Reform zum besseren Unterricht. Beiträge zur nachhaltigen Neuordnung von Lernprozessen(S. 142-143). Hannover.
  • Eberle, T., Haag, L, Kahlert, J. & Kiel, E. (2007). Fallbasiertes Lernen in der Lehrerbildung. Möglichkeiten der Integration von Theorie und Praxis. In Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung (Hrsg.), Professionalität erweitern, Lehrer bilden, Schülerfördern(S. 17-26) Akademiebericht Nr. 428.
  • Kiel, E. (2007). Epistemologie pädagogischen Handelns. In G. Reinmann & J. Kahlert (Hrsg.),Der Nutzen wird vertagt... Bildungswissenschaften im Spannungsfeld zwischen Profilbildung und Nutzenorientierung(S. 46-63). Berlin u.a.: Pabst.
  • Kiel, E., Pollak, G., Eberle, T., Braune, A. & Schliessleder, M. (2007). Lehrer werden ist nicht schwer..?! Die problematische Studienwahl von Lehramtsstudierenden. Pädagogik, 7(9), 11-15.
  • Grabowski, J., Heidecke, S. & Kiel, E. (2008). Morphologisches, semantisches und pragmatisches Wissen in Quizshows: Mit Linguistik zum Millionär? In I. Pohl (Hrsg.), Semantik und Pragmatik - Schnittstellen (S. 143-162). Hamburg: Peter Lang.
  • Hopperdietzel, H. & Eberle, T. (unter Mitarbeit von E. Kiel, L. Haag, J. Kahlert & E. Steinherr) (2008). Fallbasiertes Arbeiten in der Lehrerbildung. Journal für Lehrerinnen- und Lehrerbildung, 4,30-36.
  • Kiel, E. (2008). Einleitung. In E. Kiel (Hrsg.), Unterricht sehen, analysieren, gestalten(S. 8-20). Bad Heilbrunn: Klinkhart.
  • Kiel, E. (2008). Strukturierung. In E. Kiel (Hrsg.), Unterricht sehen, analysieren, gestalten(S. 21-36). Bad Heilbrunn: Klinkhardt.
  • Kiel, E. (2008). Eine kleine Poetik von Bildungsstandards. In G.-B. von Carlsburg (Hrsg.), Bildungs- und Kulturmanagement(S. 53-66). Frankfurt: Peter Lang.
  • Steinherr, E., Weiß, S., Eberle, T., Braune, A., Schliessleder, M., Pollak, G. & Kiel, E. (2008/2009). Biografiemanagement und Kompetenzentwicklung in der Lehrerbildung. Zeitschrift für Bildungsverwaltung, 24/25(2/1), 83-97.
  • Grabowski, J., Heidecke, S. & Kiel, E. (2009). Quizshowwissen und kulturelle Identität. Bildung und Erziehung, 62(3), 345-360.
  • Kiel, E. (2009). Klassenführung. In H.J. Apel & W. Sacher (Hrsg.), Studienbuch Schulpädagogik(3. überarb. und erw. Aufl.) (S. 337-354). Bad Heilbrunn: Klinkhardt.
  • Kiel, E. (2009). Erklären durch Analogien und Metapher. In J. Spreckels (Hrsg.), Erklären im Kontext. Neue Perspektiven aus der Gesprächs- und Unterrichtsforschung(S. 147-160). Hohengehren: Schneider Verlag.
  • Kiel, E. (2009). Literalität. In S. Andrese, R. Casale, T. Gabriel, R. Horlacher, S. Larcher-Klee, J. Oelkers & R. Othmer, R. (Hrsg.), Handwörterbuch Erziehungswissenschaft(S. 592-605). Weinheim u.a.: Beltz.
  • Kiel, E. (2009). Comenius. In E. Zwick (Hrsg.). Spiegel der Zeit - Grundkurs Historische Pädagogik III. Renaissance bis Gegenwart(S. 53-69). Münster: LIT-Verlag.
  • Kiel, E. (2009). "Worte sind Zwerge, Beispiele sind Riesen". Was sind gute Beispiele? Pädagogik, 61(3), 36-39.
  • Saalfrank, W.-T., Braune, A. & Kiel, E. (2009). Lernerfahrungen im Fokus erwachsener Lerner. Erziehungswissenschaft und Beruf, 1, 17-30.
  • Weiß, S., Braune, A., Steinherr, E. & Kiel, E. (2009). Studium Grundschullehramt: Zur problematischen Kompatibilität von Studien-/Berufswahlmotiven und Berufsvorstellungen. Zeitschrift für Grundschulforschung, 2(2), 126-138.
  • Kiel, E. (2010). Unterrichtsforschung. In R. Tippelt & B. Schmidt (Hrsg.), Handbuch Bildungsforschung(S. 773-791). Wiesbaden: VS Verlag.
  • Kiel, E. (2010). Robert Mills Gagne. In W.-T. Saalfrank & K. Zierer (Hrsg.), Zeitgemäße Klassiker der Pädagogik. Hohengehren: Schneider Verlag.
  • Kiel, E. & Braune, A. (2010). Konzeptualisierung guten und schlechten Unterrichts von Mädchen und Jungen in einer Grundschule. Zeitschrift für Bildungsverwaltung 26(1), 37-48.
  • Weiß, S., Braune, A. & Kiel, E. (2010). Studien- und Berufswahlmotive angehender Lehrkräfte. Sind Gymnasiallehrer/innen anders? Journal für Lehrerinnen- und Lehrerbildung, 10 (3), 66-73.
  • Weiß, S., Braune, A. & Kiel, E. (2010). Berufswunsch Musiklehrer/in - Motive und Selbstbild. Beiträge empirischer Musikpädagogik, 1(2). Verfügbar unter: www.b-em.de
  • Weiß, S., Braune, A. & Kiel, E. (2010). Berufswunsch Französischlehrer/in - Motive und Selbstbild. Französisch heute, 41 (3), 129-135.
  • Weiß, S., Braune, A., Steinherr, E. & Kiel, E. (2010). Berufswunsch Religionslehrer/in - Motive und Selbstbild. Katholische Bildung, 111(1), 18-30.
  • Weiß, S. & Kiel, E. (2010). Warum Lehrer/in werden? Zeitschrift für Bildungsverwaltung, 26 (1), 21-36.
  • Weiß, S. Braune, A. & Kiel, E. (2010). Berufswunsch Lehrkraft im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich. Mathematischer und Naturwissenschaftlicher Unterricht, 63 (7).
  • Weiß, S. & Kiel, E. (2010). Berufswunsch Sportlehrer/in. Zeitschrift für Sportunterricht, 59 (10), 308-311.
  • Kahlert, J., Kiel, E. & Haag, L. (im Druck). Auf dem Weg zum professionellen Selbst - Fallbasiertes Arbeiten in der Lehrerbildung. Ein Arbeits- und Studienbuch für die erste und zweite Phase der Lehrerbildung.
  • Kiel, E., Weiß, S., Saalfrank, W.-T. & Kahlert, J. (im Druck). Kollegiale Fallberatung. Interaktives Lehrmedium. Unterrichtsmitschau der LMU München.
  • Steinherr E., Weiß S., Braune A., Eberle, T. & Kiel, E. (im Druck). Individuelle Stärken-Schwächen-Analyse und Kompetenzentwicklung in der Lehrerbildung. Zeitschrift für Bildungsverwaltung, 28 (1).
  • Weiß, S. Braune, A. & Kiel, E. (im Druck). Berufswunsch Spanischlehrer/in - Motive und Selbstbild. Zeitschrift für Romanische Sprachen und ihre Didaktik.
  • Weiß, S. & Kiel, E. (im Druck). Berufswunsch Wirtschaftslehrer/in- Motive und Selbstbild. Erziehungswissenschaft und Beruf.

1.4 Filmproduktionen

Im Rahmen des Projektes "Filmporträts bedeutender PädagogInnen der Gegenwart" wurden von Ewald Kiel in Zusammenarbeit mit der PH Heidelberg und der Unterrichtsmitschau in München folgende Filmportraits erstellt:

  • 2004:, Hermann Röhrs, Karl-Heinz Flechsig, Hermann Giesecke;
  • 2005: Hartmut von Hentig;
  • 2006: Theodor Schulze, Wolfgang Klafki, Helm Stierlin.

 

2. Schulungsunterlagen für das Weiterbildungsprogramm Wissensorganisator

Zur Auswahl "Publikationen"

  • Kurs Nr. 5. Wissensaustausch und informationstheoretische Aspekte von Wissensorganisation, Göttingen 1992.
  • Kurs 25: Einführung in die Anwendungsphase/Kontextanalyse, Göttingen 1992.
  • Kurs 29-32: Wissensbeschaffung, Göttingen 1992.
  • Kurs 37-40: Wissensorganisation. Einrichtung einer IuD-Stelle, Göttingen 1992.
  • Kurs 46: Die Überarbeitung von Handbüchern, Göttingen 1992
  • Mit K.H. Flechsig: Kurs Nr. 6. Wissenstheoretische Aspekte der Wissensorganisation und des Informationsmanagements, Göttingen 1992.
  • Mit T. Wagner: Kurs 13 und 14: Recherchieren und Beschaffen, Göttingen 1992.
 

3. Gutachten für den Europarat

Zur Auswahl "Publikationen"

  • Education Policy and Minorities. Pilot Project - Ukraine. Final Report of The General Rapporteur Dr. Ewald Kiel, Educational University of Heidelberg, Strasbourg Dezember 2000.
  • Report on the Conference Concerning the Council of Europe Project: "Teacher training in human rights education in Bosnia and Herzegovina", 14-18 December 1998 in Budapest, Budapest 1998.
  • Mit Kjell Dahl, Patrick Thornberry: Expert opinion on: The Croation Final Draft Law on Education and Instruction in the Languages of Ethnic and National Communities or Minorities, Strasbourg, 1997.
  • Mit Ettore Gelpi, Kjell Dahl, Aleksandra Kornhauser: Council of Europe Expert Report: The Long-Term Strategic Development of the Croation Education System, Strasbourg 1997.
  • Mit Peter Jarman, Robbie Robertson: Council of Europe Draft Education Report on "The implementation of human rights education in Croatia", Strasbourg 1998.
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